124 Schüler – 6 Klassen – 4 Schulen … alle an einem Ort … volle Konzentration … und harte Arbeit …
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124 Schüler – 6 Klassen – 4 Schulen … alle an einem Ort … volle Konzentration … und harte Arbeit …
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Zu sehen sind die Tänzer der Herderschule. Kamermann in dieser kleinen Übung war Franz.
Raus in den Schnee. Mit verbundenen Augen sollten Sophie und Justin ihre Umwelt allein akustisch wahrnehmen, um dadurch ihr Hören zu sensibilisieren. Denn auch der weitere Teil des Workshops, drehte sich rund um das Thema “Audio”.
Die Produktion eines Grenztänzer-Features war das Tagesziel.
Doch was gehört alles dazu? Ein Feature verbindet unter anderem Elemente von Hörspiel, Dokumentation und Reportage. Wir begannen deshalb im Ballettsaal Probengeräusche und Gespräche zwischen Sven und den Schülern aufzunehmen. In der Pause befragte Sophie ihre Lehrerin zum Projekt und schließlich führte Justin ein paar Interviews und stellte Passanten die Frage „Was heißt es für Sie, Grenzen zu überwinden?“ . Ausgestattet mit jeder Menge Aufnahmematerial ging es weiter ins Radiostudio der Bauhaus- Universität. Dort sprachen die beiden noch Texte ein und nach einer Stunde hören, sortieren, schneiden und zusammensetzen der einzelnen Fragmente, hatten wir es geschafft.
In diesem Sinne: zurücklehnen und anhören!

Zu einer guten Dokumentation gehört, daß man sich in die Dokumentierten einfühlen kann. Franz, Jürgen, Kevin und Michél haben mit uns in der vorherigen Woche Stop-Trick gemacht. Also setzten wir da an und entwickelten mit Hilfe eines Live-Editings kleinere Choreographien. Leider sind uns dabei durch einen kleinen technischen Aussetzer einige Daten verloren gegangen. Doch davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen. In den uns verbliebenen 1,5 Stunden ist mit geeinter Kraft dann doch noch ein kleines Musikvideo entstanden! Also “Film ab”, mit den Herderschülern vor der Kamera, mit viel Freiheit und Spaß.
Am Donnerstag ging es ein weiteres Mal in das Goethegymnasium. Dieses Mal aber machten sich Franz, Kevin, Jürgen und Michél auf den Weg. Ausgerüstet mit Photo- und Videokamera haben sie ihre Eindrücke vor Ort festgehalten. Der charmante Reporter Franz erfuhr mit elegant formulierten Fragen von Frau Ehspanner, was sie unter dem Wort „Grenztänzer“ versteht und noch vieles mehr. Bei einem kleinen Schulrundgang nahm er allen Mut auf sich und sprach ein paar Schülerinnen an, denen er in einem kleinen Interview zwischen großer Pause und Stundenklingeln mit bunten Worten das Projekt vorstellte. Derweil warf sich Jürgen mit der Kamera in Pose während Kevin und Michél auf ihre Art die Schule unter Augenschein nahmen.
Zurück im DNT wurden alle Aufnahmen unter die Lupe genommen und für die letzten Minuten ging es in den Ballettsaal, um noch schnell einen Einblick in die Arbeit der MitschülerInnen zu erhaschen… und schließlich freuten sich alle geschafften Gemüts auf ihren freien Nachmittag.
Donnerstag. Vorletzter Workshop-Tag. Dennoch – für uns ist es der erste Tag mit den Schülern der Pestalozzi Schule. Also bekommen sie auch die Gelegenheit, mit uns einen Stop-Motion-Film zu machen. Nach wenigen Minuten und zwei Beispielvideos ist klar – Bea, Dave und Marian aka. Bobbi kann man nichts vormachen, StopMotion finden sie gut und haben sie kapiert. Also liebe Studenten, legen wir los? – Na klar, aber erst mal eine kleine Übung, damit Ihr ein Gefühl für Timing und Präzision bekommt. Die Aufgabe: Martin durch den Raum gleiten lassen! Kein Problem für die Drei, denn sie sind wirklich ausgeschlafen im Gegensatz zu uns nocht etwas müden Studis. Sofort ist die Rollenverteilung geklärt – Bea überwacht die Kamera, Marian und Dave übernehmen Regie und Aufnahme am Computer, Ich bin Protagonist und Lucian assistiert ein wenig, aber eigentlich haben die Drei längst alles unter Kontrolle. Aufgabe, wie man sieht, gemeistert! Sehr gut und nun: Was für ein Video wollt ihr machen?

Horror! Mit Toten! Mit der Kabeltrommel! Okay, okay, wir hatten für euch zwar etwas ganz anderes vorbereitet, aber wenn ihr lieber Horror machen wollt – machen wir halt Horror. Die Ideen sprudelten, sprudelten und sprudelten und wir hatten erstmal damit zu tun alles etwas einfacher zu denken. Immerhin kann man in zwei Stunden keinen Hollywood-Horror-Mega-Schocker produzieren [das machen wir beim nächsten mal - klar]. Zu einem atmosphärischen, aber unvollendetem Debut hat´s gereicht. Vorhang auf für:
Das Phantom des Theaters & Die Kabeltrommel des Todes
Zu sehen: Luke & Martin (DokuMedia Studis) – die noch nicht ganz wach sind, Thomas (Regieassistent) – er holt die Tänzer der Pestalozzi Schule in den Balettsaal, Sandra (DokuMedia Leitung) – ganz kurz, einige Pestalozzischüler – natürlich ausgeschlafen und herum albernd.
Am Montag ging es in die Druckerei. Wir haben mit Fotografieren angefangen. Dann bekamen wir eine Führung durch die Druckerei Kessler in der Erfurter Straße. Wir sollten dort so viel wie möglich dokumentieren und fotografieren. Von Aufbereitungsmaschinen der Farbe über Drucksatzkästen bis hin zu den riesigen Farbregalen haben wir alles fotografiert. Später haben wir die Fotos ausgewertet und sie auf den Laptop gezogen.
Bei DokuMedia am Mittwoch haben wir: Julia, Jennifer und Peggy Layout für den Blogeintrag gestaltet, dafür haben wir erstmal Zeichnungen gemacht. Danach haben wir die Bilder die wir am Montag gemacht haben am Laptop bearbeitet.Während Goethegymnasium und Herderschule das erste Mal aufeinander trafen und sich vorsichtig beschnupperten, besuchten Sophie und Justin das nahe gelegene Goethegymnasium. Bevor sie SchulleiterIn und Schülersprecherinnen interviewten, probten sie es vorerst untereinander und lernten dabei Kamera und Mikrophon kennen. Und da tauchten Fragen auf, wie: Was will ich von meinem Gegenüber wissen? Und wie stelle ich die Fragen, damit ich mich damit wohl fühle und die Antwort bekomme, die ich mir wünsche? Gar nicht so einfach…Aber die Menschen, die sie in der Schule erwarteten, waren aufgeschlossen und in Plauderlaune, sodass sich einige interessante Informationen entlocken ließen. Schöne Gespräche auch untereinander haben den Vormittag begleitet und Vertrautheit geschaffen.
Man nehme: eine Augenbinde, eine blinde Führung durch die morgendliche Ruhe
der Stadt, begleitet von Schneeflocken und einem mulmigen Gefühl im Magen.
Hinzu kommt: ein Aufnahmegerät, Stimmengewirr, aufgefangene Gesprächsfetzen im Ballettsaal sowie eingesprochene Informationen, zusammengemixt im universitären Radiostudio (www.bauhaus.fm).
Abgeschmeckt wird das Ganze mit: musikalischer Untermalung und einer gehörigen Portion Spass.
Voilà – enstanden ist ein Grenztänzer-Trailer von Marlene, Jacob und Lena des Goethe-Gymnasiums in Kooperation mit Ulf, Stefanie, Elisabeth und Maria.
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Fotografiert haben Bogdan und Henny von der Musäus-Schule in Weimar West auch schon vor unserem kleinen Workshop und diese Begeisterung nahmen wir uns zu Nutzen. Ein Pressefoto von Lisa musste her – kein Problem für die zwei und das fotogene Model. Eine große Herausforderung stellten die vielen bewegten Szenen im Ballettsaal. Aber diese wurden, wie man auf den Bilder sehen kann, gut gemeistert.
Wir wünschen den beiden und allen anderen schöne Ferien und viel Erholung, damit wir gemeinsam die Aufgabe der Dokumentation in den nächsten Wochen bewältigen werden. Schließlich will sich Bogdan noch in der Technik austoben und Henny hoffentlich ihr fotografisches Talent unter Beweis stellen.
Stop! Motion! Die zweite. Diesmal mit Sandy, Jenny, Kevin, Michél, Jürgen und Franz aus der 9a und 9b der Herderschule. In den voran gegangenen Workshops hatten sie bereits Kontakt mit Radio, Fotografie und Plakatgestaltung. Heute machen Sie einen Trickfilm. StopMotion? Ja – haben sie schon mal gehört, aber so richtig sicher, was das ist, sind sie sich nicht. Für uns ist das natürlich eine willkommene Antwort, da wir beruhigt in die Begrifflichkeiten einleiten können und mit den Beispielvideos [muto | txt island] auch sichtlich niemanden langweilten. Und nach einer kurzen Übung vor der Kamera waren alle bereit. Na dann – los geht´s …
Michél und Kevin, die ein durchaus witziges Duo sein können und immer für jeden Schabernack zu haben sind, übernahmen abwechselnd die Regie. Sandy aka. Bubbi hatte sofort alles im Überblick, achtete auf Feinheiten und half den anderen wo sie nur konnte. Jeder hatte seine Buchstabengruppe, die sortiert, gelegt und koordiniert werden wollte. Wir beginnen mit Wortraupen. Jürgen nahm das ganz wörtlich und fügte seiner Raupe noch einen Kopf zu. Wie konnten wir Studenten nur den Kopf vergessen? Ist doch Logisch. Jenny war unser Ruhepol, die dem produktiven Gewusel eine notwendige harmonische Note gab. Und Franz war ausdauernd, ein richtiger Macher eben, und ganz nebenbei ein wirklich cooler Typ. Danke euch allen für den schönen Workshop.
Und nun folgend, das entstandene Video. Den Sound zum Video hat abermals unser Freund Abe Monk (via Creative Commons) beigesteuert.

Ach übrigens: Wieso im Theater eigentlich „immer alles schwarz“ ist, war eine gute Frage. Das lässt sich bestimmt noch heraus finden. Bis dahin. Wir wünschen euch für morgen gute Zeugnisse…
oder lieber viel Glück damit?
oder einfach gute Noten?
oder vielleicht doch eher viel Glück wegen der Noten?
Ach egal – schöne Winterferien!
Wir (Maria, Stefanie, Elisabeth & Sandra Naumann) trafen heute auf Sophie und Justin der Herderschule. Da diese Woche noch ein weiteres Projekt der Bauhaus Universität statt fand, das sich zufällig auch mit Medienworkshops beschäftigt, nutzten wir das gleich zum Anlass für eine Exkursion zum medien.laden im Waggong in Weimar West.
Nicht nur unsere Protagonisten waren ahnungslos, selbst wir wollten uns zeigen lassen, wie das Grafikprogramm zu handeln ist. Außer uns, wohnte noch eine 7. Klasse des Goethegymnasiums dem Workshop »Postcards« bei.
Nach einer kurzen Einführung in das Grafikprogramm, durften wir, mit Digi-Cams bewaffnet, raus um entsprechende Motive für die zu entstehende Postkarte digital einzufangen.
„Erst ausprobieren, dann diskutieren.“
Aller Anfang ist schwer: Das galt auch für die Dokumedia Gruppe : sich kennen lernen, Vertrauen aufbauen – ein Team werden. Gar nicht so einfach bei so viel notwendiger Theorie und dem gemeinsamen Erarbeiten von Regeln. Doch Teamleader Sandra hatte Recht: „Erst ausprobieren, dann diskutieren.“. Dies wurde unser aller Leitsatz, wobei mittlerweile aus dieser Regel eine Selbstverständlichkeit geworden ist.