Man nehme: eine Augenbinde, eine blinde Führung durch die morgendliche Ruhe
der Stadt, begleitet von Schneeflocken und einem mulmigen Gefühl im Magen.
Hinzu kommt: ein Aufnahmegerät, Stimmengewirr, aufgefangene Gesprächsfetzen im Ballettsaal sowie eingesprochene Informationen, zusammengemixt im universitären Radiostudio (www.bauhaus.fm).
Abgeschmeckt wird das Ganze mit: musikalischer Untermalung und einer gehörigen Portion Spass.
Voilà – enstanden ist ein Grenztänzer-Trailer von Marlene, Jacob und Lena des Goethe-Gymnasiums in Kooperation mit Ulf, Stefanie, Elisabeth und Maria.






Ein Kommentar
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