Donnerstag. Vorletzter Workshop-Tag. Dennoch – für uns ist es der erste Tag mit den Schülern der Pestalozzi Schule. Also bekommen sie auch die Gelegenheit, mit uns einen Stop-Motion-Film zu machen. Nach wenigen Minuten und zwei Beispielvideos ist klar – Bea, Dave und Marian aka. Bobbi kann man nichts vormachen, StopMotion finden sie gut und haben sie kapiert. Also liebe Studenten, legen wir los? – Na klar, aber erst mal eine kleine Übung, damit Ihr ein Gefühl für Timing und Präzision bekommt. Die Aufgabe: Martin durch den Raum gleiten lassen! Kein Problem für die Drei, denn sie sind wirklich ausgeschlafen im Gegensatz zu uns nocht etwas müden Studis. Sofort ist die Rollenverteilung geklärt – Bea überwacht die Kamera, Marian und Dave übernehmen Regie und Aufnahme am Computer, Ich bin Protagonist und Lucian assistiert ein wenig, aber eigentlich haben die Drei längst alles unter Kontrolle. Aufgabe, wie man sieht, gemeistert! Sehr gut und nun: Was für ein Video wollt ihr machen?

Horror! Mit Toten! Mit der Kabeltrommel! Okay, okay, wir hatten für euch zwar etwas ganz anderes vorbereitet, aber wenn ihr lieber Horror machen wollt – machen wir halt Horror. Die Ideen sprudelten, sprudelten und sprudelten und wir hatten erstmal damit zu tun alles etwas einfacher zu denken. Immerhin kann man in zwei Stunden keinen Hollywood-Horror-Mega-Schocker produzieren [das machen wir beim nächsten mal - klar]. Zu einem atmosphärischen, aber unvollendetem Debut hat´s gereicht. Vorhang auf für:
Das Phantom des Theaters & Die Kabeltrommel des Todes
Ein Trackback
[...] Feb. | Animationsworkshop mit Schülern der 8. Klasse der Pestalozzi [...]